Emilíana Torrini: Live Montreux Jazz Festival 2005

by elbenno on 6. September 2009

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Spätestens mit dem Release von Me and Armini im Herbst 2008, habe ich für Emilíana Torrini im Bekanntenkreis die Lanze gebrochen. Ihre Musik kennengelernt hatte ich über einen Jazzsampler – nicht etwa durch Gollum’s Song aus The Two Towers, bei dem wohl die meisten Leute grübelten, ob der Song nicht etwa von Björk gesungen sei. Ende der 90er war Emilíana Torrinis Sound tatsächlich auch elektronischer, ihr Album Love in the Time of Science mit dem grandiosen To be free geht teilweise in Richtung Triphop-Pop und ist mindestens genauso empfehlenswert, wie ihre neuen Sachen. Schließlich erzählte mir dann eine Bekannte euphorisch, dass in ihrer Dailysoap-Kneipe Torrinis Jungle Drum im Hintergrund gelaufen sei. Emilíana Torrini war angekommen, auch in den Charts, und mittlerweile kennt wohl jeder ihren Herzrhythmus im Liebeszustand. Nach knapp einem Jahr. Und das ist gut!

Und weil Emilíana Torrini so großartig bezaubernd auf der Bühne ist, gibt es nach dem Klick ihren 2005 Auftritt in Montreux (Dank an EmilianaTorrini1 für den Upload):

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{ 10 comments… read them below or add one }

kobi 6. September 2009 um 11:54

döng gödöng gödöng gögögödöng döng

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elbenno 6. September 2009 um 19:33

P.S. Diese Woche kommt Pretty Woman im Fernsehen! ;-)

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kobi 6. September 2009 um 20:10

hattest du gar nicht in deinen tipps!

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elbenno 7. September 2009 um 11:38

Weil: Du hattest mir doch gemailt, dass du heute ein Sonderpodcast zu Pretty Woman machen wolltest!? ;-)

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Jouir la vie 6. September 2009 um 13:24

Ist echt nicht schlecht, mal was anderes…
Einen gedöngten Gruß zum Sonntag
Kvelli

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elbenno 6. September 2009 um 19:32

Danke, dir auch!

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donpozuelo 6. September 2009 um 17:28

das hört sich ja wirklich nicht schlecht an. ich frage mich nur, was die gute dame dann zu diesem “jungle drum”-lied gebracht hat.

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elbenno 6. September 2009 um 19:32

Die Liebe natürlich! ;-)

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Basti 9. September 2009 um 12:17

Keine Ahnung was ihr alle an Emiliana findet, ganz persönlich hat sie mit ihrem Turunktuketunk blabla für mich den Nervhit des Jahrzehntesproduziert und dabei noch die beiden ollen Macarena Opas vom Nervhitthron gestossen.

Der Frau fehlt eben alles. Weder hat sie den Schneid einer Macy Gray noch das Musikalische Geschick einer Janis Joplin oder bittet gar die Suchtgefahr einer Alanis Morissette!

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elbenno 9. September 2009 um 20:36

Ich finde auch, dass Emiliana Torrini längst nicht so abgeht wie Rammstein! ;-)

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