Superman vs. Batman

6. Dezember 2009

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Der Kampf der Giganten – Richard Donners Superman (1978) gegen Tim Burtons Batman (1989):

Runde 1: Das Vorspiel

Superman war mit einem Aufwand von 163 Millionen Dollar seinerzeit der teuerste Film, und hält sich bis heute noch in der Top 20 der teuersten Filme aller Zeiten. Vor allem tricktechnisch gab es bis dato noch selten solche Effekte zu bewundern. Nachdem man 1974 die Rechte von DC-Comics erhalten hatte, plante man direkt zwei Filme – Superman und Superman II. So wurden beispielsweise wichtige Figuren des zweiten Teils bereits im ersten Film kurz eingeführt (General Zod & Co.). Für die Handlung engagierte  man Mario Puzo, der bereits mit seinem The Godfather Roman die Vorlage für den gleichnamigen Film und auch an selbigen Drehbuch mitschrieb. Für die Besetzung der Hauptrolle standen anfangs Muhammad Ali, Al Pacino, Steve McQueen, Clint Eastwood und Dustin Hoffman zur Diskussion. Eine Regiearbeit lehnten unter anderem Francis Ford Coppola und George Lucas ab. Steven Spielberg bekundete zwar Interesse, war aber mitten in den Arbeiten für Jaws.

Batman besaß lediglich ein Budget von nur 65 Millionen Dollar. Tim Burton versuchte bereits in den frühen 80ern das Batman Projekt durchzusetzen. Jedoch scheiterte er bereits 1985 mit einem ersten Versuch, in welchem Batman noch von Bill Murray gespielt werden sollte. Mit den Erfolgen Burtons (u.a. Beetlejuice) konnte der Film schließlich realisiert werden. Nachdem Mel Gibson und Pierce Brosnan die Rolle des dunklen Rächers ablehnten, wurde Michael Keaton engagiert, mit dem Burton bereits bei Beetlejuice arbeitete. Jack Nicholson willigte für die Rolle des Jokers wohl erst in letzter Sekunde ein, Alternativen wären Tim Curry und Robin Williams gewesen.

Punktestand 1:1 – Das studiogeleitete Mammutprojekt vs. den visionären Underdog. David gegen Goliath.

Runde 2: Die Besetzung

Highlights der Superman Besetzung sind der alte Marlon Brando und Gene Hackman. Im Mittelpunkt selbst standen die eher unbekannteren Christopher Reeve und Margot Kidder, welche zusammen mit Hackmann der Filmreihe bis Teil 4 treu geblieben sind.

Highlights des Batman Films ist definitiv Jack Nicholson, prominent gefolgt von Kim Basinger und Michael Keaton. Billy Dee Williams als Harvey Dent mag lediglich für Star Wars Fans erwähnenswert sein, wurde er doch für den großen Auftritt in Teil 3 durch Tommy Lee Jones ersetzt. Keaton machte noch am zweiten Batman Film mit, lediglich Butler Alfred (Michael Gough) blieb in vier Filmen derselbe.

Punktestand 2:2 – Stars und große Namen auf beider Seiten.

Runde 3: Der Held

Superman ist in seiner Verfilmung die coole Sau überhaupt. Mit einem Lächeln auf den Lippen rettet er Frauen und fängt mit der freien Hand einen herabstürzenden Helikopter auf. Und danach gibt es einen flotten Spruch mit einer Brise Nerdism. Batman ist der Arbeiter – jeder kleine Ganove muss per Handarbeit erledigt werden, nicht selten fängt sich Batman dabei eine Pistolenkugel oder Verletzung ein. Während Superman im Finale mehrfach die Weltkugel im Blitztempo umfliegt, muss Batman schweißtreibend in der Kathedrale Treppen steigen. Viele Treppen steigen.

Punktestand 3:2 – Superman ist der Superheld.

Runde 4: Frauen und Romantik

Kim Basinger war wohl das Sexsymbol in den späten 80er Jahren. Sie ist auch heute noch so heiß, dass Eminem sie in seiner 8 Mile Verfilmung als Mutter wollte. Margot Kidder ist im Film eher der Ally McBeal Typ. Ein wenig Workaholic, etwas verträumt, aber unheimlich schnuckelig. In Sachen Liebe und Romantik hält sich Batman an die rudimentären Stationen: Gemeinsames Dinner, etwas zuviel Alkohol, Sex, Trennung am nächsten Morgen – Sie: “Wollen wir uns heute sehen?”, Er (lügt): “Ich habe keine Zeit”. Superman lässt sich da viel mehr Zeit, beide fliegen gemeinsam in langen Szenen durch den Nachthimmel New Yorks. Lois Lane zitiert dabei Liebeslyrik von Herzen. Hach. Und es kommt im ganzen Film nicht einmal zum Kuss.

Punktestand 4:2 – Mit Vicki Vale möchte man Sex, mit Lois Lane möchte man sein Leben verbringen.

Runde 5: Der Bösewicht

Lex Luthor entführt im Superman Film zwei Nuklearraketen und möchte ganz Kalifornien zerstören. Klingt schlimm, ist es aber nicht.Das Gleichgewicht zwischen Held und Schurke stimmt überhaupt nicht. Luthor und seine Bande sind schusselig, chaotisch und besitzen meist nur komödiantische Szenen. Superman ist unaufhaltsam und rockt parallel zu den Verbrechern stets das Haus. Bedrohungsfaktor gleich Null. Der Sadismus und die Gewalt des Jokers sind in Batman viel ausgeprägter, hier ist die Kamera näher dran. Das Gesicht der Freundin wird erst verätzt, dann wird sie ganz getötet. Ebenso wie die Mitstreiter des Jokers, beinahe wahllos werden diese vom Joker selbst erschossen. Eine ganze Stadt wird mit Gift nicht nur bedroht, sondern bereits angegangen. Menschen sterben. Batman liegt im Rennen gegen den Joker deutlich zurück, und muss stets auf den Widersacher reagieren, anstatt selbst zu agieren. Der Joker hat die Handlung in der Hand. Dramatik!

Punktestand 4:3 – Der Joker ist richtig böse.

Runde 6: Die Welt

Tim Burton ist bekannt für die besondere Ästhetik seiner künstlichen Studiowelten. Das klappt auch in Batman ganz gut, sein Gotham City ist düster und dreckig. Aber auch verdammt eng und klein. Hier ist nichts weitläufig. Das mag vielleicht ein Stilmittel sein, um Beklemmung darzustellen, gerät andererseits in beträchtliche Probleme, wenn es dann doch zu offenen Schauplätzen kommt – dort fehlen Statisten. Es gibt nie mehr als zwei bis drei Reihen Menschen. Hinter ihnen gähnende Studioleere. Ganz schlimm ist das beim großen Jubiläumsfest der Stadt, bei dem anscheinend nur 100 Menschen teilnehmen. Batmans Welt ist Fassade, der Film ist ein reiner Kulissenfilm mit deutlichen Schwächen. Supermans Tollwiese hingegen ist das echte New York. Das New York der 70er Jahre! Hier ist alles voll mit Leben, Autos und Menschen. Drehorte sind zu großen Teilen Realschauplätze und das ist gut. Der Superman Film scheint daher im Vergleich weit weniger gealtert.

Punktestand 5:3 – Supermans Welt lebt.

Runde 7: Die Effekte

Man kann sagen, was man will. Superman sieht von den Specialeffects nach 30 Jahren immer noch gut aus. Die Bluescreen-Szenen sind einfach gut gemacht, die Bauten sind ausgezeichnet. Zum Finale fallen vielleicht ein paar Miniaturmodelle auf, die jedoch kurz und clever zwischen Realbildszenen geschnitten worden sind. Außerdem wird hier im großen Stil gearbeitet: Superman rettet ein Flugzeug, versetzt Berge und hebt ganze Kontinente an. Es passiert jede Menge, und vieles erinnert an Kubricks 2001. Bei Batman gibt es ebenfalls einige Effekte, in der Summe sind es viele Detailarbeiten, die mal besser, mal schlechter ausfallen. Es gibt viele Actionsequenzen, bei denen in den Studioaufbauten unheimlich viel explodiert und kaputt geht. Das Finale an der Kathedrale mit dem Hubschrauber ist gewaltig. Hingegen wirken so manche Maskenbildnersachen eher peinlich, und auch die Flugsequenzen des Batwings sehen unheimlich schlecht aus. Warum man das erste Auftauchen Batmans im Film ins Filmbild gezeichnet hat – ein schwarzer Umriss flackert aus dem Bild – ist weiterhin rätselhaft. Das war bereits 1989 zu Oldschool.

Punktestand 6:3 – Batmans Effekte reichen von gewaltig bis dürftig, Superman rockt auf einem Niveau.

Runde 8: Die Handlung

Storys bei Superheldenfilmen sind ja immer so eine Sache. Beide Superhelden teilen ein gemeinsames Schicksal. Sie sind Waisen und verarbeiten den Verlust der Eltern und Heimat, sie sind in eine fremde Welt entlassen worden und selber Entfremdete. Superman ist Außerirdischer, Batman ein isolierter Millionär. Während Superman zum Vorbildscharakter der Menschheit avanciert und seine besonderen Fähigkeiten aus Verantwortungsgefühl einsetzt (die Erziehung Marlon Brandos!), verarbeitet Batman stets triebhaft den elterlichen Verlust mit Rache am Verbrechen selbst. Batmans Heldentum ist ein Fluch. So ist es auch klar, dass Superman seinen Erzfeind am Ende des Films der Justiz überstellt, während Batman seinen Widersacher töten muss. Im Batman Film ist die Beziehung zwischen Pro- und Antagonist verstrickt und persönlich. Bei Superman funktioniert der Konflikt stets über Mittler, Lois Lane oder die Westküste von Amerika. So sind beide Filme gute Vertreter zweier Comicgenerationen. Superman ist die die kontrastive Schattierung, es gibt Gut und Böse, alles ist klar. Bei Batman hingegen ist alles grau, der Film ist tief und seine Rollenkonstellationen bieten Auseinandersetzung. Ein sehr wichtiger Moment im Batman Universum, der erst mit The Dark Knight (2008) wirklich perfektioniert wurde.

Punktestand 6:4 – Batman ist erwachsen.

Runde 9: Die Erzählweise

Tim Burtons Film ist vom Start weg wahnsinnig gut geschnitten, spannend erzählt und die ganze Vorgeschichte Batmans ist mit der Gesamthandlung vernetzt. Das ist unheimlich reif und macht auch heute noch viel Spaß zum Anschauen. Batman ist modern. Richtig 70er Jahre ist hingegen Superman. Hier wird wie mit einer Checkliste die gesamte Vorgeschichte Supermans abgehandelt, und das auch noch sehr langatmig. Ganze 45 Minuten herrschen lang Kameraeinstellungen, gähnende Dialoge und psychodelische LSD-Effekte auf dem Planeten Krypton. Auch die Kindheits- und Jugendjahre auf der Erde sind wirklich sehr altmodisch gedreht, meistens aus der Totale, und auch inhaltlich sehr substanzlos und distanziert. Dafür gibt es ein paar schöne Bilder von Weizenfeldern und Bauernhöfen, ganz klassisch im goldenen Schnitt. Aber hey, wir wollen Action. Im zweiten Teil, nachdem die Entstehung also abgehakt ist, beginnt die eigentliche Story. Und diese ist um Welten besser arrangiert und durch das eigentliche Hauptensemble auch besser geschauspielt. Wäre man nicht schon so müde, durch den ersten Teil des Films.

Punktestand 6:5 – Batman geht durch die Decke.

Runde 10: Der Anzug, die Gimmicks

Batman sieht teilweise richtig ungelenk im schwarzen Hartgummi aus. Michael Keaton tut einem fast schon ein wenig leid, wenn er in manchen Szenen nach oben schauen muss und dabei den ganzen Oberkörper benötigt. Aber: Batman hat eine fantastische Bathöhle, er hat das beste Batmobil aller Zeiten, ein cooles Flugzeug, Granaten, Rauchbomben und Seilzüge. Supermans Festung der Einsamkeit sieht dagegen richtig doof aus. Der Anzug mit dem roten Cape geht aber okay, auch durch die trainierte Figur Christopher Reeves, welcher auch nicht so kleinwüchsig wie Michael Keaton daherkommt. Dennoch. Der schwarze Batman, wie man ihn bis dato noch nie in einem Comic gesehen hatte (dort war er ja immer grau/blau/gelb), ist supercool! Ein Lob an die Kostümdesigner.

Punktestand 6:6 – Batman schafft den Ausgleich durch modebewusstes Auftreten!

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  2. Silent Hill (Film)
  3. Coraline
  4. TIM BURTON komplett – TEIL 2

{ 20 comments… read them below or add one }

kobi Dezember 6, 2009 um 19:25

“Mit Vicki Vale möchte man Sex, mit Lois Lane möchte man sein Leben verbringen.” :)

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stiller Dezember 6, 2009 um 22:21

Mit Superman wurde ich nie warm, Batman fand ich schon immer großartig. Superman ist mir einfach zu glatt. Trotzdem ne schöne Gegenüberstellung. :)

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Spanksen Dezember 7, 2009 um 08:30

Mag ja alles sein, nur kann ich Superman irgendwie überhaupt nicht leiden, Batman ist viel cooler ;-)

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kasumi Dezember 7, 2009 um 11:06

Ich bin da auf Stillers seite! =D Batman ist toll und Superman ist ein komische gelackter Affe^^

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elbenno Dezember 7, 2009 um 15:13

Glatt, komisch, gelackter Affe? Das ist Superman!! ;-)

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Dr. Borstel Dezember 7, 2009 um 15:17

Schöner Artikel, den ich aber so nicht stehen lassen kann. Zu Runde 3: Superman trägt Strumpfhosen. Strumpfhosen. Ich weigere mich, jemanden als Superheld zu akzeptieren, der Strumpfhosen trägt! (Okay, bei Watchmen waren die Kostüme offensichtlich ironisch, aber ansonsten …) Batman ist halt einfach mal DER Superheld schlechthin, hat die härtesten Gegner und nicht einmal Superkräfte und rettet trotzdem die Welt (oder zumindest Gotham)!

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Frau Hölle Dezember 9, 2009 um 20:01

Und was hat dann Batman an? Ne Leggins? Weil, ne normale Hose ist das auch net *g*

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elbenno Dezember 10, 2009 um 22:30

Fabelhaftes Argument!! ;-)

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donpozuelo Dezember 7, 2009 um 16:24

Toller Artikel, ein Unentschieden hätte ich jetzt allerdings auch nicht erwartet. Ich muss mich da Dr. Borstel anschließen: Batman ist auch für mich der bessere von beiden. (auch ohne die beiden neuen Filme mitzurechnen).

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kobi Dezember 7, 2009 um 16:35

alles nichts gegen den indischen und den türkischen superman:
http://florestin.wordpress.com/2007/10/21/grottige-videos-fur-den-sonntagmittag/

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Spanksen Dezember 8, 2009 um 15:08

Den türkischen Superman hab ich sogar gesehen :mrgreen:

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Holger Rösler Dezember 7, 2009 um 19:12

“Ich war nur ein schwachsinniger Kommentar und wurde von elbenno editiert.”

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fernseherin Dezember 8, 2009 um 17:11

Wen interessiert denn der Sex-Appeal von Vicky Vale. Das geht doch total am Wesentlichen vorbei. ;)

Batman ist stylischer, und er hat diese innere Gequältheit, die ich bei einem Helden immer sehr schön finde (ich muss dazu sagen, dass ich die neuen Filme immer noch nicht gesehen habe). Aber Superman gehört halt irgendwie mein Kleinmädchenherz, ich kann’s nicht ändern. Und die alten Filme mit Christopher Reeve haben einfach so einen Charme, gerade das Rumgezicke von Lois Lane … immer wieder gut.

Das Beste sind hier aber die Besetzungsalternativen. Dustin Hoffman als Supi? Autsch! Michael Keaton ist zwar auch erstmal eine ungewöhnliche Wahl für Batman, aber irgendwie klappt es … bis auf die Momente, in denen er im Cape mit Halsstarre auf irgendwelche Gangster runtersieht. Ich habe ihn gerade mal wieder gesehen, und das wirkt schon etwas seltsam, stimmt. ;)

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stiller Dezember 8, 2009 um 23:09

Groß war George Clooney als Batman. :D
Der Film war großer Trash, aber irgendwie auch lustig. Ja, so sollte Batman nicht sein, aber ich fand den Film amüsant.

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fernseherin Dezember 11, 2009 um 16:56

Von der Besetzung her war er sicher nicht der schlechteste. Ich mochte auch Val Kilmer, obwohl mir da wahrscheinlich nicht so viele zustimmen werden. Trotzdem fand ich “Batman Forever” gar nicht sooo übel … er war eben sehr comichaft. Ein Film, der wahrscheinlich nur im Kino Spaß macht. ;)

Jetzt habe ich nur noch Christian Bale vor mir, und der ist mir eher nicht so sympathisch, weil er immer so verbissen wirkt. Naja, mal sehen.

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elbenno Dezember 12, 2009 um 12:49

Batman & Robin, sowie Batman Forever sind eigentlich üble Filme. Aber mir haben sie damals Spaß gemacht. Könnte sie aber heute nicht mehr allzu häufig ertragen. ;-)

Die beiden neuen Filme mit Bale funktionieren komplett anders. Batman ist gerade in The Dark Knight kein klassischer Protagonist, sondern der eigentliche Wahnsinnige. Von daher passt Bale perfekt.

Schade, dass die Superman Reihe nicht noch einmal so gut angezogen hat. :-(

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DosCorazones Dezember 8, 2009 um 20:32

Natürlich mal wieder super geschrieben und so langsam fühle ich mich genötigt, “Superman” doch mal anzuschauen, obwohl ich diesen Superhelden noch nie wirklich mochte (scheint am Kostüm zu liegen ;-) )
Da Tim Burton schon mal genial ist und Batman zusammen mit Wolverine der coolste Held überhaupt ist, ist “Batman” selbstredend toll, auch wenn ich Chritopher Nolans neue Filme noch um einiges besser finde.

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Spanksen Dezember 9, 2009 um 09:35

Selbst Kevin Spacey konnte die Neuverfilmung nicht retten :-(

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Laosüü Dezember 15, 2009 um 16:33

Für mich klarer Sieger: Bätmööööööööööööööön. xD
Tragischere Geschichte, coolere Gadgets, bessere Bösewichte und er ist ein Reicher, der gegen das Böse kämpft. o.o

@Dr. Borstel: Strumpfhosen sind doch fast schon eine Voraussetzung für das Superheldendasein ;) (sieh Mel Brook’s “Robin Hood – Held in Strumpfhosen)

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Flüge USA Dezember 17, 2009 um 17:36

hallo

das ist erstmal ein echt guter und informativer artikel, da habe ich noch was von gelernt. So aber ich muss sagen das ich Batmann um längen besser finde auch wenn supermann die besseren skills hat. Aber supermann wirkt leider immer etwas schmalzig und langwielig. batmann wirkt einfach maskuliner, mysteriöser, seine geschichten sind eher mal fall.

gruss

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